Balancieren

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Balancieren

Zu den wichtigsten Sinnen gehört der Gleichgewichtssinn. Das vestibuläre System, wie der Gleichgewichtssinn auch genannt wird, ist im Zusammenspiel mit den Augen und der Tiefenwahrnehmung dafür zuständig, dass wir Menschen uns im Raum orientieren und ohne zu schwanken gehen können. Kinder suchen selbstständig immer wieder Spiele, bei denen ihr Gleichgewichtssinn gefordert wird: Schon Kleinkinder schaukeln am liebsten wie wild. Größere Kinder lieben sich drehende Karussells, spielen Seilspringen oder Gummitwist und vieles mehr. Je mehr sie sich bewegen, desto mehr trainieren sie ihren Gleichgewichtssinn.
 

Was fördert Balancieren bei Kindern?
Eine der besten „Übungen“ für Kinder ist das Balancieren. Das spüren die meisten Kinder intuitiv, denn sie nutzen von sich aus jede Möglichkeit, um auf wackeligem oder schmalem Untergrund ihr Gleichgewicht zu testen. Beim Balancieren geht es aber nicht nur um den Gleichgewichtssinn. Beim Balancieren arbeiten alle Muskeln im Körper mit, die Körperspannung wird verbessert und beugt Haltungsschäden vor. Insgesamt profitiert die Bewegungssicherheit durch eine bessere intermuskuläre Koordination. Kinder mit Defiziten bei der Gleichgewichtsfähigkeit reagieren in vielen Situationen oft ängstlicher und verletzen sich auch eher bei Stürzen oder beim Sport. Kurz gesagt: Balancieren macht Kinder rundum stark.
 

Welche Balanciergeräte gibt es für Krippe, Kindergarten, Kita, Schule und Hort?
Zum Balancieren eignet sich theoretisch alles: von der Bürgersteigkante bis zum umgefallenen Baumstamm oder einem Balancierbalken im Park. Selbst ein Kreidestrich, der auf den Boden gemalt wird, lädt zum Balancieren mit Kindern ein. Daneben gibt es eine Vielzahl an Balanciergeräten, mit denen Kinder in Krippe, Kindergarten, Kita, Schule und Hort spielerisch ihre Bewegungsfähigkeit und ihr Gleichgewicht trainieren können: Springseile, Pedalroller, Balancierleinen oder Balanciersteine und „Hügelkuppen“ laden in Krippe, Kindergarten, Kita, Schule oder Hort zu lustigen Spielen ein. Eine Balancier-Wippe oder ein Balancier-Brett aus Holz fördert ebenfalls den Gleichgewichtssinn und die Motorik.
 

Wie baut man einen abwechslungsreichen Hindernisparcours für Kinder?
Die einfachste Möglichkeit in Krippe, Kindergarten, Kita, Schule oder Hort einen Hindernisparcours für Kinder zu bauen ist der Wehrfritz Balanciersteig. Das ist ein variables System aus Böcken aus Holz in verschiedenen Höhen und Brettern mit unterschiedlichen Oberflächen und Formen. Das jeweilige Brett wird einfach auf dem Boden ausgelegt oder in eine der Sprossen der Balancierböcke eingehängt. Dadurch lässt sich ein individueller Aufbau gestalten und der Hindernisparcours kann für verschiedene Altersgruppen eingesetzt werden: vom ersten Turnen in Krippe, Kindergarten und Kita bis hin zum Sportunterricht in der Schule oder für Bewegungsbaustellen in Hort und Nachmittagsbetreuung. Die Kinder bekommen beim Klettern, Krabbeln und Balancieren unterschiedliche Bewegungsimpulse. Bretter mit unterschiedlichen Oberflächen und Untergründen setzen verschiedene Sinnesreize. Der Balanciersteig verbessert ganz gezielt die vestibuläre Wahrnehmung, schult das statische und dynamische Gleichgewicht und fördert die Fähigkeit der Selbstsicherung.