Zeit- & Strukturhilfen

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Die Uhr lernen und die Zeit verstehen und einteilen: Zeit- und Strukturhilfen

Kleinkinder leben im Hier und Jetzt. Begriffe ohne konkreten Realitätsbezug wie „morgen“, „nächste Woche“ oder „in einer Stunde“ können sie nicht mit ihrem Alltag in Beziehung setzen. Erst mit etwa sechs Jahren beginnt sich ihr Verständnis für den Ablauf von Zeit zu verändern. Sie lernen, abstrakte Zeitangaben richtig einzuordnen und „die Uhr lernen“ wird zu einem wichtigen Thema. Durchdachte Zeit- und Strukturhilfen für den Alltag erleichtern Kindern, sich Schritt für Schritt dem komplexen Thema Zeit zu nähern.

Die Zeit begreifbar machen: Zeit- und Strukturhilfen für Krippe und Kindergarten

Große Tagesplaner und Wochenplaner machen die Einteilung der Zeit sicht- und begreifbar. Sie besitzen farbig gut unterscheidbare Felder, auf denen anstehende Aktivitäten angeordnet werden können. Geburtstage, Feste, Besuche oder Ausflüge – mit Bildkarten können Kinder und pädagogisches Fachpersonal geplante Ereignisse im Tages- oder Wochenablauf gut verständlich darstellen. Auch der Ablauf der Jahreszeiten oder das Wetter kann mit Bildkarten in die Tages- und Wochenpläne übernommen und leicht aktualisiert werden. An zentraler Stelle in der Einrichtung platziert, ist der Zeitplaner jederzeit präsent und gibt Kindern Orientierung im „Fluss der Zeit“. Auch für Seniorinnen und Senioren, deren Zeitgefühl häufig nachlässt, gibt es spezielle Tagesplaner und Wochenplaner. Diese helfen mit gut erkennbaren, seniorengerechten Bildkarten, sich im Tages- oder Wochenablauf zurechtzufinden.

Wie Kinder die Uhr lernen können

Im Alter von sechs bis sieben Jahren verfügen Kinder über ein gewisses Grundverständnis für Zeitabläufe. Dieses wird mit dem Schuleintritt und den dort herrschenden festen Zeitabläufen weiter gefestigt. Sie beginnen, die Abfolge der Wochentage zu verinnerlichen und sich im Tagesablauf selbstständig zurechtzufinden. Die Uhr lesen zu lernen, bedeutet den nächsten großen Schritt in der kindlichen Entwicklung. Analoge Lernuhren mit gut lesbarem Ziffernblatt und von Hand verstellbaren Zeigern sind ein wichtiges Hilfsmittel und erleichtern das Verständnis der Zeitstruktur. Lernuhren mit Doppelanzeige gehen einen Schritt weiter: Auf ihnen lässt sich neben der analogen Zeitdarstellung gleichzeitig die zugehörige digitale Zeitanzeige veranschaulichen. Weitere empfehlenswerte Strukturhilfen zur Schulung des Zeitverständnisses sind beispielweise Sanduhren, Stoppuhren  oder auch sogenannte Time Timer. Sie alle machen den Ablauf der Zeit anschaulich sichtbar und sind auch schon für jüngere Kinder gut verständlich.