Rollen & Kriechen

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Rollen & Kriechen

Da bei Kindern Bewegungserfahrungen und psychische Prozesse eng verbunden sind, ist die Psychomotorik-Schulung in Krippe, Kindergarten, Kita, Grundschule oder Hort besonders wichtig. Die Psychomotorik will Kinder ihrem Alter und ihren individuellen Anlagen entsprechend in ihrer Wahrnehmung, ihren Bewegungsabläufen und ihrer sozialen Kompetenz fördern.

Was fördern Rollbretter bei Kindern?
Rollbretter sind vielseitige Spiel- und Sportgeräte. Ein Rollbrett eignet sich ideal für psychomotorische Übungen, denn ein Rollbrett ermöglicht vielfältige Körpererfahrungen. Mit einem Rollbrett kann das Kind sich selbst oder auch ein anderes Kind bewegen – egal ob im Sitzen oder Knien. Rollbretter fördern übrigens auch noch die Geschicklichkeit und die Balance. Besonders mögen es Kinder, wenn sie eine Rollbrettbahn und ein Startpodest als Startrampe haben.

Braucht man einen Rollbrett-Führerschein?
Es ist empfehlenswert, dass sich Kinder in Krippe, Kindergarten, Kita, Grundschule oder Hort zuerst mit dem Rollbrett vertraut machen. Einen Rollbrett-Führerschein kann man ganz einfach selbst gestalten. Er kann aus Fragen bestehen wie: Wo halte ich mich auf einem Rollbrett fest? Wo darf man mit dem Rollbrett fahren? Was macht man, wenn ein anderes Kind im Weg steht? Dazu kommt natürlich auch ein praktischer Teil. In dem können die Kinder eine festgelegte Strecke oder einen Slalom entlang rollen. Zwei weitere Aufgaben für mehr Sicherheit auf dem Rollbrett: Wie lange kann ich auf dem Rollbrett gleiten, wenn ich mich einmal kräftig abstoße? Und wie kann ich bremsen und an einem bestimmten Punkt zum Stehen zu kommen? Am Ende können die Kinder stolz ihren Rollbrett-Führerschein vorzeigen.

Was fördern Kinder- und Kriechtunnel bei Kindern?
Während es beim Rollbrett eher um das Erfahren von Geschwindigkeit geht, setzen Kindertunnel bzw. Kriechtunnel völlig andere Bewegungs- und Wahrnehmungsimpulse in der Psychomotorik. Wenn die Kinder durch die Röhre eines Kinder- oder Kriechtunnels kriechen, sind sie für eine Zeit lang versteckt. Sie können die anderen Kinder nicht sehen und werden von ihnen auch nicht gesehen. Das schult unter anderem ihr Selbstvertrauen. Manche Kinder können Hemmungen haben, alleine in ein dunkles Labyrinth zu kriechen. Für solche Kinder gibt es zum Beispiel spezielle Schlupftunnel mit Sichtfenster oder mit Netzfenster.