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Defizite erkennen und ausgleichen

Vorbeugendes Sprachtraining für Kita, Kindergarten & Co.

Bewegungscenter „timber“ in Krippe & Kindergarten

Sprachanbahnung muss bereits früh im Kindesalter angegangen werden, um eventuell vorhandene Defizite schnell ausgleichen zu können. Die gezielte Interaktion mit einem erfahrenen Pädagogen in Verbindung mit geeignetem Material erwies sich in den vergangenen Jahren als effektivstes Vorgehen. Die Förderung der Mundmotorik, der Luftstromlenkung, der Wort-Laut-Differenzierung und des Sprachverständnisses sind zentrale Aspekte der Sprachanbahnung.

Kinder mit schlechter Sprachentwicklung sind oft schüchtern und trauen sich nicht, sich mitzuteilen. Spielen und Bewegung in der Gruppe wirken dem aber entgegen. Doch nicht nur das Selbstbewusstsein, sondern auch der Wortschatz und die Artikulationsfähigkeit der Kinder werden auf diese Weise gestärkt. Das ist enorm wichtig, denn letztendlich sind die sprachlichen Kompetenzen mitentscheidend für einen erfolgreichen Bildungsverlauf.

 

Mit Aufnahmegeräten Sprache fördern

Die Lautbildung lässt sich hervorragend durch Aufnahmegeräte unterstützen. Durch sie erhalten die Kinder die Gelegenheit, sich selbst beim Sprechen zu hören und bekommen so ein Gefühl für ihre Aussprache. Gleichzeitig können sie fehlerhafte und korrekte Aussprache direkt vergleichen, wenn die Wörter z.B. von einer Erzieherin oder Kindern ohne sprachliche Defizite eingesprochen wurden.

 

Aufnahmegeräte

 

Projektideen:

Tiptoi

Pustespaß und Mundmotorik

Sprechen und besonders das Sprachenlernen sind sehr komplexe Vorgänge. Aus einer Vielzahl von Phonemen müssen Silben und Wörter gebildet, und diese wieder zu ganzen Sätzen zusammengefügt werden – Schwerstarbeit nicht nur fürs Gehirn, sondern auch für die Mundmotorik. Damit Worte beim Empfänger auch klar und verständlich ankommen, ist eine gute Artikulation sehr wichtig. Bis zur Einschulung sollten Kinder alle Laute ihrer Muttersprache bilden und erkennen können, weil Sprechstörungen oft das korrekte Lesen- und Schreibenlernen behindern.

Zur Therapie von Artikulationsstörungen eignen sich daher mundmotorische Übungen wie Kiefer-, Lippen-, Zungen- und Blasübungen. Das Kind lernt so seinen Mundraum besser kennen und spüren. Die Beweglichkeit, Koordinationsfähigkeit und Geschicklichkeit der Lippen und der Zunge werden verbessert. Besonders beliebt bei Kindern sind Blasübungen in Form von Pustespielen. Dabei lernen sie, wie der Luftstrom gebündelt und gelenkt werden kann. Für Pustespiele eignen sich Seifenblasen-Spiele, Federn, Luftrüssel, Wattebäusche, Tischtennisbälle, Luftballons, Papiertüten, Zeitungen und leichte Papiere, Chiffontücher, Trinkröhrchen, Flaschen und natürlich Blasinstrumente. Einlaminierte ausgeschnittene Gegenstände (z.B. Blümchen) können beispielsweise mit einem Trinkhalm angesaugt und wieder abgelegt werden.

 

Dazu empfehlen wir

 

 

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