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Eine innovative Methode für Menschen jeden Alters und in jeder Lebenslage

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Kinder in der Kinderkrippe und im Kindergarten

In dieser Altersstufe ist es immer wieder besonders überraschend, wie ideenreich und wunderbar Kinder sind. Die Unterstützung durch die anleitende Person sollte sich auf ein Mindestmaß beschränken, damit die Kinder selbstständig arbeiten und wirklich ihre eigenen Impulse zum Ausdruck bringen können.

Förderziele

  • Förderung der Selbstständigkeit durch Erfolgserlebnisse
  • Neugier und Wissbegierde wecken
  • Aneignen von Fertigkeiten die Lesen/Schreiben anbahnen bzw. verbessern
  • Aufmerksamkeit, Konzentration und Vorstellungsvermögen fördern
  • Selbstregulation verbessern

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Grundschulkinder

In der Schule und im Hort treffen viele Kulturen, Lebensgeschichten und Bedürfnisse aufeinander. Das erfordert sowohl von den Kindern als auch von den Lehrern und Erziehern ein hohes Maß an Toleranz, Einfühlungsvermögen und Kommunikationsfähigkeit. Die Impulsholzarbeit bietet einen Raum für wertschätzendes Miteinander auf Augenhöhe. Die Auseinandersetzung mit der eigenen Welt beruhigt eigene Spannungen, gibt Selbstsicherheit und steigert das Gefühl für ein gelingendes Miteinander.

Förderziele

  • Wohlbefinden im Schulalltag steigern
  • persönliches Interesse an Mitschülern wecken
  • Förderung der Selbstständigkeit durch Erfolgserlebnisse
  • Training der Gedächtnisleistungen
  • Ressourcen entdecken und Kompetenzen erweitern

Tipp: Die gestalteten Impulshölzer als Galerie im Klassenzimmer aufhängen.
Sie erinnern an die Werte, Wünsche und Gefühle jedes einzelnen Kindes.


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Jugendliche

Jugendliche erweitern neben der Schule ihren eigenen Lebensradius. Förderlich ist es, neuen Strömungen und Einflüssen mit möglichst großer Gelassenheit und Interesse zu begegnen und sich dabei selbst zu finden. Dafür bietet das Impulsholz einen wunderbaren Rahmen.

Förderziele

  • Geschlechter- und Partnerrollen aufbauen
  • Entwicklung eines eigenen Lebensstils
  • Lebensträume erkennen und Verwirklichung anstrebenn
  • Gefühle im Gestaltungsprozess wahrnehmen und akzeptieren lernen
  • positives Körpergefühl entwickeln

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Erwachsene

Erwachsene haben meistens immer etwas zu tun, Termine, Verpflichtungen, Absprachen … Und sie meinen auch, diese alle einhalten zu müssen. Hier kann die Impulsholzmethode helfen. Sie bietet einen Platz für Selbstachtung und eröffnet Raum und Zeit, um eben nicht nur im Alltag zu funktionieren und durchzuhalten.

Förderziele

  • Lebensqualität verbessern
  • realistische Ziele und Perspektiven erkennen
  • Erinnerungen erneut aufleben lassen
  • Stressabbau, Erregungsniveau regulieren
  • Den verbalen Austausch in der Gruppe anregen

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Ältere Menschen

Die Reaktionszeiten werden im Altern langsamer und es braucht Zeit um Worte für bisher ungewohnte Bedürfnisse zu finden. Oftmals bleibt zu wenig Zeit sich würdevoll und in Ruhe mit den wirklichen Werten der momentanen Lebenssituation zu beschäftigen. Die Impulsmethode hilft, herauszufinden, was z.B. in einer veränderten Gesundheitssituation oder Wohnumgebung momentan oder langfristig wichtig ist.

Förderziele

  • Erinnerungen wachrufen und wertschätzen
  • Training der Gedächtnisleistungen
  • Antrieb steigern bzw. erhalten
  • Assoziationen wachrufen
  • Neugier, Wissbegierde wecken

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Flüchtlinge

Flüchtlinge haben viel verloren, viel erlebt und viel damit zu tun, in ihrer neuen – oder vielleicht auch nur vorübergehenden Heimat – anzukommen. Die Impulsholzmethode verlangt von keinem Beteiligten eine künstlerische Vorbildung. Sie erfordert nur den Mut, dem momentanen Leben eine Gestalt zu schenken.

Förderziele

  • Erzählen, Zuhören, Gehört-Werden
  • Reflexion des eigenen Verhaltens und eigener Werte
  • Vergangenes verabschieden und in die Zukunft blicken
  • Selbstvertrauen im sozialen Miteinander stärken
  • neuen Lebensmut fassen

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Patienten

Die Impulsholzmethode ist interdisziplinär – also fachübergreifend – nutzbar: z. B. in: der Ergotherapie, der Kunsttherapie, der Sozialen Arbeit, der Altenpflege oder Gesundheitspflege im Allgemeinen, der Logopädie oder Klinischen Linguistik, der Psychiatrie, der Psychologie, dem Hospiz … – kurz: überall dort, wo Begegnung stattfindet.

Förderziele

  • Copingstrategien, z.B. Problemlösungsansätze entwickeln
  • Aufmerksamkeit und Konzentration verbessern
  • gegebenenfalls betroffene Körperhälfte wahrnehmen und aktivieren: Körper ganzheitlich spüren
  • Selbstheilungskräfte aktivieren
  • emotionale Stabilität erarbeiten

 

 

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