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Raumkonzepte

Individuell – passgenau – funktional

Unser Ziel ist es, Räume zu schaffen, in denen sich Schüler und Pädagogen wohlfühlen. Deshalb entwickeln wir Raumkonzepte, die Pädagogik, Ästhetik und Funktionalität vereinen. Wir wissen, dass meist nur begrenzte Raumkapazitäten zur Verfügung stehen. Also stellen wir uns gern der Herausforderung, das Beste daraus zu machen und auch auf wenig Raum Platz für verschiedene Schülerbedürfnisse zu schaffen.

Ein gut durchdachtes Raumkonzept wirkt als „dritter Pädagoge“. Es unterstützt Schüler in ihrer Entwicklung und Pädagogen in ihrer Arbeit. Mit einer durchdachten Raumplanung und den passenden Möbeln lassen sich Räume so strukturieren, dass verschiedene Bereiche harmonisch ineinandergreifen.

Wichtig ist eine bestmögliche Abstimmung auf die Nutzer und die Nutzung des Raumes. Nicht zuletzt spielt auch der Einsatz von Farben, Licht oder Schallschutzelementen eine große Rolle. Die Gestaltung und Einrichtung eines Raumes beeinflusst sowohl die Stimmung als auch das Verhalten derer, die sich darin aufhalten.

Nachfolgenden finden Sie Planungsbeispiele für verschiedene Bereiche. So oder ähnlich könnten Ihre Freizeit-, Bewegungs- oder Entspannungsbereiche aussehen.

Die hier gezeigten Raumkonzepte sollen Ihnen als Anregung dienen und zeigen, wie auch in Ihrer Nachmittagsbetreuung viele verschiedene Schülerbedürfnisse „unter ein Dach“ gebracht werden können.

Raumkonzept: Freizeitraum Kids 1

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Die Unterteilung des Raumes in verschiedene, auf diverse Schülerbedüfnisse abgestimmte Bereiche bietet den Kindern vielfältige Möglichkeiten, am Nachmittag unterschiedliche Erfahrungen zu machen.

  1. Kompensation

    Perfekt für das Schülerbedürfnis nach Ausgleich und Ablenkung sind die Sitzecke mit dem Sofa und die Bauecke mit dem Teppich und dem großen Podest. Die Regale bieten Stauraum für Bücher, Zeitschriften, Spiele, Bausteine, Legematerialien und mehr.
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  2. Enkulturation

    Der Kreativbereich mit Staffelei, Bildertrockenwagen und großen Fenstern lädt dazu ein, mit Farben und Pinsel, Schere, Papier und Kleber schöpferisch tätig zu werden. Hier können Kinder selbsttätig und selbstbestimmt produktiv sein und sich individuell ausdrücken.
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  3. Integration

    Bei Rollenspielen üben Kinder zu zweit oder in einer Gruppe sich abzustimmen, aufeinander einzugehen, sich zu helfen, Rücksicht zu nehmen. Das gibt Halt und emotionale Sicherheit.
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  4. Kommunikation

    Die Sofa-Ecke sowie die anderen Bereiche bieten Raum zum Sprechen, Erzählen, Zuhören und Verhandeln.
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  5. Edukation

    Der Tisch und die Stühle bieten sich für die Arbeit an Projekten oder individuelles Weiterlernen an, ganz analog oder mit digitalen Endgeräten.
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Raumkonzept: Freizeitraum Kids 2

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Die Ausstattung des Raumes mit Schränken, die Stauraum bieten, und Möbeln, die flexibel sind und sich leicht verstellen lassen, gibt Pädagogen die Möglichkeit, den Nachmittag abwechslungsreich zu gestalten und so auf die Schüler und ihre individuellen Bedürfnisse einzugehen.

  1. Integration

    Gruppenarbeitsplätze entsprechen dem Schülerbedürfnis, gemeinsam mit anderen zu lernen, zu arbeiten oder zu spielen.
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  2. Partizipation

    Sitzen Schüler zu zweit oder viert an einem Tisch, ergeben sich automatisch Interaktionen.
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  3. Rekreation

    Den Schultag für sich oder zusammen mit anderen Revue passieren lassen, abschalten oder mal was ganz anderes machen – Podeste, Sitzwürfel und Sitzsäcke laden dazu ein.
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  4. Kommunikation

    Die Podeste, Sitzsäcke und Sitzhocker ermöglichen unterschiedliche Sitzhaltungen und sind ideal, um sich mit anderen auszutauschen.
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  5. Kompensation

    Was für die einen das Reden ist für andere das Auspowern, z. B. an der Kletterwand. Das macht Spaß und den Kopf frei.
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  6. Edukation

    Nach einer Pause geht es am Nachmittag weiter mit dem Lernen. Stehen neben analogen Materialien auch digitale Medien zur Verfügung, macht‘s gleich mehr Spaß.
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Raumkonzept: Freizeitraum Teens

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Teens haben grundsätzlich die gleichen Bedürfnisse wie jüngere Schüler, aber sie brauchen eine andere Raumgestaltung, um diese auszuleben.

  1. Integration

    Als Gruppe unter sich zu sein, ist für Teens ganz wichtig. Im Freizeitraum kann man sich zwanglos zusammensetzen und reden, sich am Kicker austoben oder auf den Bänken, Sitzwürfeln und dem Sofa chillen.
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  2. Kompensation

    Kickern und gemeinsam Spaß haben – das ist genau richtig, um nach dem Unterricht abzuschalten, zu entspannen und auf andere Gedanken zu kommen.
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  3. Rekreation

    Die Kombination aus Trennwänden, Hochlehnern und flexiblen Sitzgelegenheiten gliedert den Raum in unterschiedliche Bereiche zum Entspannen und Abhängen. Zeitschriften und Bücher sind im Regal gut verstaut, aber auch in Reichweite.
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  4. Kommunikation

    Gesprächsthemen finden Teens immer. Die Mischung aus festen Sitzkombinationen und flexibel einsetzbaren Polsterelementen und Sitzwürfeln bietet viel Spielraum für kleine und größere Runden.
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Raumkonzept: Bewegungsraum

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Kinder und Jugendliche haben das Bedürfnis, sich zu bewegen. Sie brauchen Zeit und Raum, um sich auszutoben und auszupowern. Nur so können sie nach dem Sitzen im Unterricht wieder ins Gleichgewicht kommen. Andererseits hilft Sport auch, angestaute Aggressionen abzubauen, ohne sie an Mitschülern auszulassen. Der Raum mit seinen vielfältigen Bereichen und Sportgeräten bietet variantenreiche Impulse und altersangemessene Möglichkeiten.

Ganz egal, ob jeder für sich die Kletterwand bezwingt, auf dem Schaukelball schwingt und die Seele baumeln lässt, den Kickboxsack bearbeitet, um sich abzureagieren, oder ob alle gemeinsam aus riesigen Schaumstoff-Bausteinen einen Bewegungsparcours bauen ... es treffen immer verschiedene Schülerbedürfnisse zusammen und finden hier viel Freiraum, um befriedigt zu werden.

  1. Integration

    Eine Kletterwand fordert, fördert und aktiviert. Und die Kinder können sich gemeinsam helfen, eine neue Route auszuprobieren und so zusammen Spaß haben.
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  2. Partizipation

    Der Bewegungsraum lädt alle Kinder zum gemeinsamen oder individuellen Spielen ein. Denn die einzelnen Stationen können zusammen genutzt werden und jeder kann für sich entscheiden, was er ausprobieren möchte.
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  3. Kommunikation

    Verschiedene Aktionen, viele Akteure – klar, dass hier eine Verständigung und Absprachen erforderlich sind: mit Gesten, Zeichen, Zurufen, Regeln zum Nachlesen an Geräten ...
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  4. Rekreation

    Bewegung hilft, den Kopf freizubekommen, abzuschalten, Energie zu tanken.
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Raumkonzept: Weißer Raum

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  • Kompensation

    Im Weißen Raum liegt der Fokus auf wenigen gezielten Reizen, die Schüler anregen, abzuschalten, zu entspannen und den Kopf wieder freizubekommen.
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  • Kommunikation

    Die Ruhe-Insel Weißer Raum bietet Rückzugsmöglichkeiten, um in entspannter Atmosphäre Abstand zu gewinnen, Eindrücke und Erlebnisse zu reflektieren.
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Ausführliche Informationen zu den Schülerbedürfnissen

 

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